Weiter geht die wilde Fahrt. Langeweile Fehlanzeige!

Allgemein

Wieder einmal sitze ich im Zug von Graz nach Wien, wo ich in etwa zwei Stunden in den Nachtzug nach Hamburg umsteige. Zwischen Deutschland und Österreich zu „jetten“, wurde über die letzten vier Monate schon fast zu einem Normalzustand. So normal, wie es eben sein kann, wenn man in den einem Land lebt und arbeitet und in dem anderen seine Wurzeln hat und studiert.

Ebenfalls drei Monate liegen zwischen heute und meinem erneuten Eintauchen in die Berufswelt. Meinen Platz in unserem 10-köpfigen Team in der Agentur habe ich sehr schnell gefunden. Nicht nur ich, sondern auch Kollegen haben im Gegenteil sogar das Gefühl als wäre ich schon um einiges länger an Board. Ich wurde von Tag eins als vollwertiges Mitglied eingesetzt und erarbeitet bereits in der ersten Woche an der Erstellung von Personas für einen neuen Kunden. Danach stand die Betreuung von zwei Twitter-Kampagnen sowie Newsletter Marketing an. Nebenbei schrieb ich noch einige Blogartikel, erstellte Facebook-Content oder dachte mir die interne Weihnachtskampagne aus. Zwei Mal pro Woche ging das Entertainment Programm dann nach der Arbeit mit online Webinaren der Fachhochschule direkt weiter. Langeweile Fehlanzeige!

Hinweg über mehrere Monate agiere ich nun also wie ein Schwamm und sauge alles Wissen rund um mich auf. Viele meiner Aufgaben waren zu Beginn völlig neu für mich. Ich wurde in vielerlei Hinsicht einfach ins kalte Wasser geworfen. Nur gut, dass Wasser voll mein Element ist und ich wohl ein kleines, flinkes Fischchen bin. Im Grunde fühle ich mich wie eine Blume, die nun mehr und mehr aufblüht.

Mit dieser Woche und der letzten Präsenz für dieses Semester ging der erste Abschnitt meines Masterprogramms also in die letzte heiße Phase über. Alle Studierenden präsentierte die ersten Ergebnisse ihrer Projektarbeiten – in meinem Fall das Output meines technischen SEO Audits – und lauschten gespannt dem Feedback. Tja was gibt es darüber zu berichten, die Leistung des gesamten Studiengangs sowie meine persönliche Präsentation wurden mit „Ich bin ganz angetan.“ bewertet. Diese spontane Aussage unseres Studiengangleiters lies wenig zu wünschen übrig und zaubert einem doch glatt ein Lächeln aufs Gesicht. Aus diesem Grund hielt ich glatt am gestrigen Barcamp eine Session und teilte die Erfahrungen meiner Analyse. Man hofft doch insgeheim immer, dass sich die Anstrengungen und viele Arbeit am Ende lohnen. Auch wenn die Content-Analyse noch vor mir liegt, blicke ich dem Abgabetermin Mitte Februar zuversichtlich entgegen. Schade nur, dass Kaffee, Cola sowie Mate bei mir keinerlei Wirkung zeigen. 😛

 

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